NAM

Nam
ist eine Version des Nim-Spieles. Ich habe es mir 1967 ausgedacht.Zwei Spieler nehmen abwechselnd eine Anzahl Steine von einem Haufen. Wer den letzten Stein bekommt, gewinnt oder verliert, je nach eingestelltem Modus. Das Nehmen unterliegt gewissen Regeln. Beim Nam-Spiel ist das Spielbrett eine quadratische Matrix. Man darf bei einem Zug nur Steine aus einer Zeile oder einer Spalte entnehmen, mindestens aber einen.

Anregungen, Fehlermeldungen bitte an Klaus Nagel

 

Bedienung


Wenn das Spielfeld leer ist, dann startet ein Mausklick ausserhalb des Feldes ein neues Spiel. Computer und Mensch beginnen abwechselnd.

Mit Modus bestimmt man, ob der letzte Stein gewinnen oder verlieren soll.

Mit Größe wechselt man zyklisch zwischen den Brettgrößen  3, 4 und 5.

Spielstärke des Computers wechselt zyklisch zwischen schwach, mittelmäßig, stark und perfekt.

Mit der Maus klickt man die zu entfernenden Steine an. Sie werden durch ein Kreuz markiert. Ein weiterer Klick auf einen Stein hebt die Markierung auf. Unzulässige Steine kann man nicht ankreuzen, sie werden rosa dargestellt. Erst ein Klick ausserhalb des Feldes nimmt die markierten Steine vom Brett. Die ausgewählten Steine verblassen, anschliessend führt der Computer den nächsten Zug aus. Dabei blinkt seine Auswahl.  Ein schnelleres Spiel ohne Verblassen und Blinken erhält man, wenn man die rechte Maustaste benutzt.

Der Spielstand wird angezeigt; er wird zurückgesetzt, wenn Modus, Größe oder Stärke verändert werden.


 Zurück zur Übersicht. Stand 21. Oktober 2012